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Wildvögel im Winter

erstellt am 16.02.2017

Ein harter, eisiger Winter lässt die Futtersuche für die Vögel immer schwerer werden. Der zugefrorene oder mit Schnee bedeckte Boden bietet keine geeignete Futterquelle mehr, es können keine Körner oder Würmer herausgepickt werden, auch Beeren oder Insekten sind im Winter schwer zu finden.

Gerade wenn es sehr kalt ist, brauchen die Vögel genügend Energie um ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten, deshalb sollten wir sie bei der Futtersuche unterstützen und ihnen ein artgerechtes Nahrungsangebot anbieten, dabei gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:

Jede Vogelart hat ihre Vorlieben, die auch auf ihre jeweilige Schnabelform zurück zu führen ist. Finken und Spatzen mögen am liebsten Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Getreidekörner. Meisen, Rotkehlchen, Amseln und Drosseln bevorzugen eher tierische Kost oder ölhaltige Samenmischungen, wie Meisenknödel oder Meisenringe. Brot als Futtermittel ist völlig ungeeignet, da dies schlecht zu verdauen ist und im Magen aufquillt. Auch sollte man auf die Qualität des Vogelfutters achten,

Der Futterplatz sollte so gewählt werden, dass er von Katzen, Hunden und Mäusen nicht zu erreichen ist. Auch darf das Futter bei Schnee und Regen nicht nass werden, da es sonst verderben kann. Auch besteht die Gefahr einer Krankheitsübertragung durch den Vogelkot, um dies zu verhindern, entfernt man das alte Futter und reinigt das Futterhäuschen regelmäßig.

Ein schön platziertes Futterhäuschen vor dem Fenster ist ein schönes Naturerlebnis für Groß und Klein, man kann die Vögel aus nächster Nähe beobachten und lernen, die verschiedenen Arten zu unterscheiden.

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